Ja, wem es gut geht, hat auch Zeit und Geld für Kultur.
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Ja, wenn Arbeitnehmer und Unternehmer nicht mehr geschröpft werden.
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Mir ist egal, wo das Geld für mein bedingungloses Einkommen herkommt.
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Wieso? Eine Staatsquote von 50 Prozent ist doch wunderbar!
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Ich habe völlig andere Vorstellungen.
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Ich schreibe lieber einen Kommentar als Antwort.
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Schlüssel zu Frieden und Freiheit
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam Gustav Ruhland nach mehrjährigen Forschungsreisen, die er im Auftrag Bismarcks durchgeführt hatte, zu dem Schluß, daß alle Kriege der gesamten menschlichen Geschichte ausnahmslos wirtschaftliche Ursachen hatten und haben.
Im Umkehrschluß kann also gesagt werden, daß eine blühende Wirtschaft tatsächlich der Schlüssel zu Frieden und Freiheit ist. Um aber wirklich Frieden und Freiheit zu gewährleisten, muß weltweit die Wirtschaft blühen.
Und um blühen zu können, ist, auch das hat G. Ruhland erkannt und unabhängig von ihm ebenfalls Silvio Gesell, ein Geld notwendig, das keinen Zins und Zinseszins beinhaltet und somit nicht hortbar ist, also auch nicht in den Händen weniger sich ansammeln kann.
Die Schriften von G. Ruhland sind online einsehbar unter www.vergessene-buecher.de, zu S. Gesell gibt es reichlich Literatur und Internetbeiträge unter den Begriffen 'Freiwirtschaft', 'natürliche Wirtschaftsordnung', 'Humanwirtschaft'. Hier sei verwiesen auf www.silvio-gesell.de
Sigwart Zeidler
Wer braucht bei einer solchen Erholung noch Feinde?
Da wir uns mitten in einer wirtschaftlichen Erholung befinden, fragt Bill Bonner am 4. Februar 2010 zu Recht: "Wer braucht bei einer solchen Erholung noch Feinde?" Lesen Sie seine Antwort im Newsletter des Investorverlages.
Schönen Gruß
Hans